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Im November 1996 entstand aus einer Idee:
Die Dampflok SMB2 gehört 3 Langenthaler Familien. Da der Unterhalt einer Lok sehr arbeits- und kostenintensiv und nicht mehr alleine zu bewältigen war, musste eine Lösung gefunden werden. Der Sohn einer der Besitzerfamilien, Markus Lanz, hatte die Idee Der Sinn des Vereins: Der Erhalt und Betrieb der Dampflok SMB 2, sowie im Verein zu integrierendes nostalgisches Rollmaterial. Die Maschine wurde dem Verein zu treuen Händen übergeben mit der Auflage, die Lok betriebsfähig zu erhalten. Inzwischen wurden der Speisewagen CIWL, Jahrgang 1925, sowie der Gepäckwagen D2 in den Fuhrpark integriert. Der Standplatz der Lok ist im Depot in Huttwil, der des Speisewagens und Gepäckwagens im Depot Burgdorf. Neue aktive und passive Mitglieder, sowie Freunde des Dampfes sind uns immer herzlich willkommen. Angewiesen sind wir auch auf freiwillige Mitarbeiter, um das Rollmaterial in seinem Originalzustand zu erhalten. Es soll nicht nur Arbeit sein, sondern auch Vergnügen bereiten.

In jahrelanger Arbeit wurde die Lok zuerst von Fritz Lanz und Fritz Spichiger sen., später unter der Mithilfe ihrer beiden Söhne Markus Lanz und Fritz Spichiger jun. liebevoll restauriert. Im Frühjahr 1984 konnte das erste Mal wieder aufgeheizt werden. Die Lok wurde daraufhin erfolgreich vom Kesselinspektor abgenommen und konnte so als betriebsfähiges Schaustück am 1.Dampflokfest 1984 in Sumiswald gezeigt werden. Nachdem die Lok 1985 auch durch das Amt für Verkehr abgenommen wurde, konnte sie nun für bestellte Fahrten eingesetzt werden. Der grosse Auftritt für die Lok SMB2 kam 1997, als sie an den Jubiläumsfeierlichkeiten der SBB und dem Verkehrshaus Luzern eingesetzt wurde. Unter dem Motto "66 Tage Dampf" fuhr die Lok zur Freude des Publikums auf der Strecke Verkehrshaus Luzern-Küssnacht.Ohne grosse Schäden wurde diese anstrengende Zeit bewältigt. Am Tag der offenen Tür bei der RM Werkstätte in Oberburg war sie ein letztes Mal unter Dampf. Im Winter 1997/98 wurde die grosse Kesselrevision in Angriff genommen, welche im Sommer 1998 beendet wurde. Am 25.August war die erfolgreiche Abnahme durch den Kesselinspektor. Am Dampflokfest in Sumiswald vom 12./13. August 2000 war die Lok als Schauobjekt im Depot Huttwil zu besichtigen. Seit dem 14. August 2002 ist die Dampflok wieder voll Einsatzfähig. Die Probefahrt, die Abnahme vom Kesselinspektorat sowie die Abnahme durch das Amt für Verkehr verliefen erfolgreich. Bei weiterer liebevoller Pflege durch die Vereinsmitglieder sollte die Lok noch lange betriebsbereit bleiben.

Gemäss Wagenverzeichnis Stöckl 1967 handelt es sich dabei um die ersten für die CIWL serienmässig hergestellten Ganzmetallkonstruktionen. Dem Wagenbauer war vertraglich auferlegt, nur allerbeste Materialien zu verwenden ( “Il ne sera employé dans leur construction que des matières de tout premier choix “ ). Soweit man feststellen konnte, war der Wagen ausschliesslich den Inspektionskreisen Mailand und Rom zugeteilt und dürfte vorwiegend im Schnellzugsverkehr zwischen diesen beiden Städten eingesetzt gewesen sein. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h, das Wagengewicht 54t und die Länge über Puffer 23,45m. Der Wagen verfügt über 56 Sitzplätze. Der WR 2749 wurde Ende 1967 nach über 42 Dienstjahren ausgemustert und 1968 ausgeräumt. Im August 1969 wurde der Wagen Herrn Glaser, einem Zürcher Geschäftsmann und Bahnfreund, zum Kauf angeboten und im April 1976 nach Zürich überführt. Hier wurde er einer techn. Inspektion durch SBB Fachleute unterzogen und so hergestellt, dass eine Zulassung auf Schweizer Geleisen für eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erteilt werden konnte (Bericht über Zuordnung Hans Schneeberger vom 31. März 1980). Obwohl grundsätzlich nach wie vor im orig. Zustand wie 1924 mit Kohlekochherd und separater Kohlenheizung, Vorrichtung für Dampfheizung ab Lok, sowie Eiskasten (als Kühlschrank), wurden im Laufe der Jahre einige techn. Einrichtungen modifiziert. 1982 verkaufte Herr Glaser den Wagen einem Langenthaler Fabrikanten, welcher ihn 1983/84 bei den EBT Werkstätten in Oberburg umfassend revidieren liess. Wegen der Gleitlager an den Achsen blieb die Höchstgeschwindigkeit weiterhin auf 80 km/h beschränkt, was einen sinnvollen Einsatz ausserhalb des Streckennetzes der EBT-VHB-SMB nahezu verunmöglichte. 1995 entschloss sich der Besitzer, den Wagen für Internationale Einsätze herrichten zu lassen. Diese Arbeiten wurden in Deutschland in Auftrag gegeben. In diesem Zusammenhang wurden die original “ Pennsylvania Schwanenhals“ Drehgestelle den neuen Verhältnissen für Rollenlagerachsen angepasst. Eine zusätzliche elektrische Heizung wurde eingebaut, sowie weitere Arbeiten wie Asbestentsorgung etc. ausgeführt. Nach Rückkehr in die Schweiz konnte der Wagen bei der SBB unter der No. 51 85 08-11 800-8 RIC als Privatwagen mit Internationaler Zulassung immatrikuliert und für 120 km zugelassen.

Von Museen am Morgen zu einem lebendigen Nachtleben

Ich weiss nicht woher aber schon immer hatte ich eine grosse Vorliebe für Dampfmaschinen. Als Kind wollte ich immer Modelle geschenkt bekommen und nie so blöde Dinge wie Spielzeug. Ich habe meine Modelle der Dampfmaschinen sehr oft auseinander genommen um zu sehen wie sie funktionierten und was für Bestandteile sie hatten. In Wien gab es ein Dampfmaschinenmuseum aber ich weiss schon wie alles darin aussieht und ich kann dort nichts neues lernen. Aber ich habe in Zürich ein interessantes Ort gefunden, wo sich die liebhaber der Dampfmaschinen aus der Schweiz treffen und wo sie viele verschiedene Modelle der Dampfmaschinen haben, und auch eine richtige aus dem jahre 1904 haben, das war das Gasi-Museum.

Nach dem ich die rausgefunden habe hat nicht viel Zeit verlaufen bis ich mir eine Buskarte kaufte und eine Reservation in einem Hotel in Zürich machte. Die Reise war sehr ruhig und am Ende war ich nicht so erschöpft wie ich es geglaubt habe zu sein. Mein Freund der nicht kommen könnte sagte mir, dass ich unbedingt sex in Zürich haben soll und ich lachte nur darüber. Ich suchte mir ein Restaurant und fand ein in der gleichen Strasse wie mein Hotel. Das Französische Essen war sehr gut und ich ging gleich danach ins Hotel in mein Zimmer um zu schlafen, denn am Tag danach wartete eine ganze Stadt und so vieles im Museum auf mich.

Der grosse Tag und die grössere Nacht

Ich bin sehr früh aufgestanden, habe gefrühstückt und mich auf dem Weg ins Museum gemacht. Ich habe schon den Weg auswendig gelernt und wollte die Stadt ein bischen sehen, also nahm ich kein Taxi. Ich ging an einen Park vorbei und es schien gleich als ob irgendwo auf einen Berg war, also gönnte ich mir ein paar Minuten dort zu bleiben. Der Tag war wunderschön und nach etwa einer halben Stunde des Geniessen der Sonne und der frischen Luft machte ich mich auf meine Weg ins Museum.

Nach etwa einer halben Stunde kam ich an. Es war unglaublich. Alles war so gut konserviert und alle Teile waren authentisch. Und die echte Dampfmaschine war unglaublich schön. Ich blieb mehr als zwei Stunden dort und traff einen anderen Dampfmaschinen Liebhaber. Wir haben viel über alles geplaudert und ich bat ihn an mit mir auf ein Kaffee zu gehen, so dass er mir mehr über Zürich sprechen kann, und als ein TGV - ZU Mitglied vielleicht sagen kann wie ich auch zu ihnen gehören kann. Er nahm den Angebot an und wir gingen drausen. Die Nacht war schon eingetroffen und ich fühlte auf einmal, dass ich hungrig bin. Also sind wir essen und nicht Kaffee trinken gegangen. Ein Restaurant war gleich um die Ecke und dort war das Essen noch besser als in dem Restaurant neben dem Hotel wo ich blieb.

Er hat mir die Nummer des Präsidenten des Clubs gegeben und wir fingen an über das Leben zu sprechen. Ich sag ihn dass ich nie verheiratet war und er war auch nicht. Wir sind ganz schnell gute Freunde geworden und ich werde in der Zukunft sicherlich viel mehr nach Zürich reisen.

Als ich züruck ins Hotel ging sah ich einen Club und dachte mir doch sex in Zürich haben zu wollen, also ging ich rein in eine unvergessliche Nacht.